Weihnachtsgruß

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Winterzeit

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Hebbel, Christian Friedrich (1813-1863)

Winter – Landschaft

Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.
Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,
so gräbt er, glaub‘ ich, sich hinein ins Grab.

Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf’s öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.

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Winterliche Radtour zum Leuchtturm —> VIDEO KLICK

Subbotnik am „Schwarzen Kanal“

Im Bereich des Weges „An den Eichen“ wurde ein Teil des Bachlaufes entschlammt. Wildwuchs ist entfernt und die Böschung befestigt, somit kann die Straßenentwässerung der E.-Höhne-Straße wieder besser abfließen. Auch der Abfluss vom Überlauf des Schwanenteiches ist wieder gut gewährleistet. Sicherlich wird die Gemeindeverwaltung den Abtransport des Schlammes, welcher am Parkplatz Perlhühnerscheune zwischengelagert ist, in den nächsten Wochen veranlassen. Warten wir mal ab, die nächsten Unwetter kommen bestimmt…